Der offizielle Smoothie
und Saft der
Olympischen Spiele 2012

Warum innocent
Sportlern gut tut

Das
innocent Fruit
Sports-Gewinnspiel

Sport-Quiz
für fitte Köpfe

Wir sind der offizielle Smoothie und Saft
der Olympischen Spiele 2012 in London.

In diesem Sommer treffen sich in London die besten Sportler der Welt und kämpfen um die Olympischen Medaillen. Damit sie das anstrengende Schwimmen, Laufen, Weitspringen und Judokämpfen leichter durchhalten, versorgen wir sie zum Frühstück mit unseren Smoothies und Säften. Denn innocent Smoothies und Säfte sind die offiziellen Smoothies und Säfte der Olympischen Spiele 2012 in London.

Warum innocent und die Olympischen Spiele so gut zusammenpassen

   
         

Smoothies enthalten eine Menge Nährstoffe, die Sportler als Teil ihrer Ernährung benötigen.

 

Smoothies, wie wir sie kennen, wurden 1984 bei den Olympischen Spielen in Los Angeles erfunden.

 

innocent wurde in London gegründet – dem Austragungsort der Olympischen Spiele 2012.

10 Olympia-Helden, die wir bewundern

Bei den Olympischen Spielen treffen sich alle vier Jahre die größten Sportler der Welt. Diese 10 bewundern wir ganz besonders.

Olympiasiegerin im Dichten

Die Finnin Aale Tynni gewann 1948 die Goldmedaille für Lyrische Werke. (Es war das letzte Mal, das bei den Olympischen Spielen Medaillen in künstlerischen Disziplinen vergeben wurden.) Ihr Gedicht hieß „Hellaan laakeri“ (dt.: „Hellas Ruhm“) und war furchtbar schwülstig. Trotzdem finden wir es ein bisschen schade, dass es heute keine Wettkämpfe in Chorgesang, Bildhauerei und Dichten mehr gibt.

Treffsicherer Senior

Der Schwede Oscar Swahn ist der älteste Olympiamedaillengewinner: Er wurde 1920 in Antwerpen mit 72 Jahren Zweiter in einem Sportschützenbewerb. Wir wünschten, wir hätten so eine ruhige Hand wie er, dann würden wir uns seltener mit Smoothie bekleckern.

Der jüngste Olympia-Gewinner der Geschichte

Der jüngste Olympiasieger aller Zeiten war ein siebenjähriger Franzose, dessen Namen die Geschichtsbücher vergessen haben: Die Ruderer Francois Brandt und Roelof Klein ernannten den Jungen zum Steuermann, um Gewicht zu sparen – und sicherten so ihrem Team 1900 den Olympiasieg in der Disziplin „Zweier mit Steuermann“.

Zehn Tore in einem Match

Vor genau 100 Jahren schoss der deutsche Fußballer Gottfried Fuchs in einem einzigen Match im Rahmen der Olympischen Spiele 10 Tore. Diesen Rekord konnte bisher kein deutscher Spieler brechen.

Der einzige Jeu de paume-Champion

Ein Amerikaner war 1908 der erste und einzige Olympiasieger im Jeu de paume – mit seinem Namen Jay Gould blieb ihm wohl auch nichts anderes übrig, als die Goldmedaille zu gewinnen. Das Spiel, bei dem man sich ursprünglich mit der Handinnenfläche, später mit kleinen Schlägern einen Ball zuspielte, hatte freilich keine große Zukunft: Die Ähnlichkeit mit dem viel trendigeren Tennis war einfach zu groß.

Um den Sieg geprellt

Der Italiener Dorando Pietri war beim Marathonlauf der Olympischen Spiele 1908 bei weitem der Schnellste. Doch weil er auf den letzten 100 Metern vor Erschöpfung nicht mehr klar denken konnte, wollte er in die falsche Richtung laufen. Also kamen ihm Ärzte und Kampfrichter zu Hilfe und bugsierten ihn Richtung Ziellinie. Die Folge: Pietri wurde nachträglich disqualifiziert und ging leer aus.

Im Eiltempo durch die Seine

Der Australier Frederick Lane war 1900 der weltbeste Hindernisschwimmer. In dieser Disziplin mussten die Teilnehmer der Olympischen Spiele in Paris 200 Meter weit durch die Seine schwimmen und dabei Boote überwinden, unter Schiffen durchschwimmen und auf Stangen klettern. Die Strömung half allerdings so stark mit, dass Lane trotz der Hindernisse den 200-Meter-Freilstil-Weltrekord unterbot.

Eric der Aal

Eric „der Aal“ Moussambani gewann bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney einen Qualifikationslauf im Freistil-Schwimmen, weil alle seine Gegner wegen Fehlstarts disqualifiziert wurden. Für die 100 Meter brauchte er 112,72 Sekunden – das ist etwas länger, als der spätere Olympiasieger für die doppelte Distanz benötigte. Moussambani hatte nämlich erst acht Monate vor den Olympischen Spielen schwimmen gelernt.

Schläfriger Marathonläufer

Beim Olympischen Marathonlauf 1912 legte der Japaner Shiso Kanaguri eine kurze Pause ein, um sich von der extremen Hitze zu erholen. Nachdem er seinen Durst gelöscht hatte, schlief er ein und galt bis zum nächsten Tag als verschollen. 1966 erhielt er eine offizielle Einladung, den Lauf zu beenden: Also flog er nach Schweden, startete an der Stelle, wo er sein Schläfchen genommen hatte und lief mit 54 Jahren Rückstand auf den Sieger ins Ziel.

Wer zuletzt lacht

Der Amerikaner Dick Fosbury kündigte vor den Olympischen Spielen 1968 an, beim Hochsprung rückwärts über die Latte springen zu wollen – und wurde dafür von all seinen Konkurrenten verlacht. Selbst sein Trainer riet ihm, mit diesem Kunststück lieber zum Zirkus zu gehen. Doch Fosbury gewann mit 2,21 Metern die Goldmedaille, und seine Technik ist heute in leicht abgewandelter Form Standard.